SomeKindaWonderful ein Lichtblick am Newcomer-Himmel

SomeKindaWonderful – die Newcomer aus Cleveland – veröffentlichen heute ihre zweite Single „Reverse“ und schlagen damit ein wie eine Bombe. Zumindest bei mir. Dieser eingängig volle Sound, großartiger Poprock verfeinert mit einer Brise Rap und einem guten Schuss Soul.

SomeKindaWonderful-Reverse-Single-2015

SomeKindaWonderful | Reverse
Single-VÖ: 06.02.2015
Labal: Vertigo Berlin

Sänger Jordy Towers trällert dabei von den Folgen eines Seitensprungs – und bereut offensichtlich nichts, was Lyriks wie diese unmissverständlich beweisen: „If I could do it again – I would do it again!“ Und wie der Songtitel bereits verrät, rollt Towers die Geschichte von hinten auf. „Die Idee den Songs rückwärts zu erzählen geht auf einen Track meines Lieblingsrappers Nas und auf Michel Gondrys Film »Vergiss mein nicht« zurück. Auf gewisse Weise reflektiert der Song aber auch meinen Umzug von LA nach Cleveland: Denn mein Weg verlief ebenfalls in umgekehrter Richtung, als man normalerweise erwarten würde“, sagt Towers. Reverse ist also gewissermaßen eine doppelte Retrospektive.

Werft hier einen Blick ins Video:

SomeKindaWonderful – Reverse from Avi Cohen on Vimeo.

Mit dieser ungewöhnlichen Idee, der umgekehrten Story an sich und dem volumigen Sound in Personalunion treffen SomeKindaWonderful voll ins Schwarze. Diesem Song attestiere ich Langzeitcharakter und obendrauf ist er ein wirklich gelungener Vorgeschmack auf das selbstbetitelte Debütalbum „SomeKindaWonderful“, das am 6. März erscheinen wird.

SomeKindaWonderful-Album-2015 - CMS Source

SomeKindaWonderful
Album-VÖ: 06.03.2015
Labal: Vertigo Berlin

Doch wer ist oder wer sind SomeKindaWonderful überhaupt?
Jordy Towers (Gesang), Matt Gibson (Gitarre) und Ben Schigel (Schlagzeug) formen das Zentrum von SomeKindaWonderful. Kennengelernt haben sich die Jungs im Januar 2013 in einer Bar in Olmsted Falls, einem winzigen Vorort von Cleveland. Schigel und Gibson machten dort „wohl gerade so etwas wie eine halböffentliche Bandprobe, und wenn ich mich nicht täusche, waren sie ziemlich angetrunken“, erzählt Towers. „Sie spielten diese Melodie, die mich sofort packte, also ging ich zu ihnen rüber, und sang einfach dazu. Ich weiß noch, dass wir uns danach bloß fassungslos ansahen und ich sagte: „Das sollten wir sofort aufnehmen.“ Gesagt, getan … SomeKindaWonderful waren geboren. Justin Andres (Bass und Keyboard) sowie Sarah Dryer (Backing Vocals, Percussion) kommen später hinzu und machen das Quintett komplett.

Also nicht verpassen ab 6. März ist das Debütalbum der Jungs aus Cleveland erhältlich … an I will hear it again an again and again …. !

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