Animal Equality sucht Mitarbeiter im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Hallo ihr Lieben,

die Tierrechtsorganisation Animal Equality hat in ihrem Hauptbüro in Berlin eine Festanstellung im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu vergeben. Wer sich also aktiv und vor allem hauptberuflich im Bereich Tierschutz engagieren möchte, „Animal Equality sucht Mitarbeiter im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ weiterlesen

Animal Equality Petition: Das Massaker beenden!

„Stellt euch einen jungen Wasserbüffel vor, der gemeinsam mit seiner Mutter zum Gadhimai-Tempel in Nepal getrieben wird. Dort angekommen sieht er zunächst dutzende, dann hunderte von Tieren, die mit Prügeln und Schwertern attackiert werden. In Panik drängt er sich an seine Mutter und muss im nächsten Augenblick mitansehen, wie sie niedergemetzelt wird.

Solche Szenen sind keine Ausnahme, sondern die Regel beim Gadhimai-Fest. Mehr als 500.000 unschuldige Tiere sollen im November 2014 beim weltgrößten Opferfest in Nepal sterben. Nach einer hinduistischen Tradition werden alle fünf Jahre über die Dauer von einem Monat hunderttausende Tiere der Göttin Gadhimai geopfert. Die Opferungen sollen Gesundheit und Wohlstand bringen, tatsächlich aber bedeuten sie nur Qualen und Leid.“

So schreibt Animal Equality heute an mich und bittet mich, folgende Petiton

http://massaker-beenden.org/

gegen das Massaker in Nepal zu unterschrieben,. Gleichzeitig werde ich darauf aufmerksam gemacht, „wenn wir jetzt nicht handeln, werden im November eine halbe Millionen Tiere auf grausamste Art und Weise abgeschlachtet.“ (Zitat AE).

NEIN, Tieropfer sind ganz und gar nicht akzeptabel, aber hier geht es doch um Glaube, Religion, Tradtdion. Einen kurzen Moment zweifle ich, soll ich mich da wirklich einmischen? Als ich mir dann diesen Film doch noch anschau,e kann ich nicht anders als zu unterschreiben. Auch mit Respekt vor der nepalesischen Tradition und dieser speziellen Religion – ich kann das nicht gut heißen! Viel mehr noch: Es wider mich an!

Schaut euch den Film selbst an, aber Achtung, einige Szenen sind hart!

Und … was mein ihr?

Quelle Film: YouTube

Animal Equality deckt auf: Die Wahrheit hinter dem Edeka Gutfleisch-Sigel

Die folgende Mail habe ich eben von der Tierrechtsorganisation Animal Equality bekommen. Mal wieder ein trügerisches Gütesigel. Worauf bitteschön kann Mensch sich noch verlassen? Die einzige Konzequenz hierauf heißt doch: kein Fleisch mehr zu essen! Oder wie seht ihr das? Freue mich über Kommentare und Meinungen – aber bitte nicht polemisch!

Hier der Mail Text:

Hallo Tanja Neuburger,
die Schweinefleischindustrie in Deutschland hat zu kämpfen. Immer wieder decken Organisationen und Journalisten die Grausamkeiten auf, die Ferkeln und Schweinen tagtäglich angetan werden. Eine Antwort der Industrie besteht darin, Transparenz vorzugaukeln.
Die Eigenmarke Gutfleisch von Edeka hat Transparenz besonders groß geschrieben. Eine eigene Homepage erlaubt es Verbrauchern nachzuprüfen, von welchen Betrieben das in den Edeka-Filialen angebotene Fleisch stammt. Der Öffentlichkeit soll das Bild vermittelt werden, dass alles in Ordnung sei und Fleisch guten Gewissens konsumiert werden könne.

Das Animal Equality Rechercheteam hat sich einige dieser Betriebe angesehen und schnell bemerkt, dass die angebliche Transparenz an der Stalltür endet. In allen besuchten Betrieben fanden sie erschreckende Zustände, grobe Hygienemängel und unbeschreibliches Tierleid vor. Verletzte Tiere mit blutigen Wunden, sterbende Schweinekinder und verwesende Tierleichen wurden dokumentiert. In zwei Betrieben zeigen versteckte Kameras, wie Ferkel brutal auf den Boden geschlagen werden, um sie zu töten und dann oftmals noch lebendig in Kadavertonnen zu entsorgen.

Schweine sind intelligente Lebewesen, die sich ihrer Existenz bewusst sind und ihr Leben genießen, wenn sie die Chance dazu haben. Sie können stundenlang miteinander spielen, am Boden herumstöbern, in der Sonne liegen und ihre Umgebung mit ihrem außerordentlichen Geruchssinn erkunden. Sie hören auf ihren Namen, sind lernfähiger als Hunde und intelligenter als viele dreijährige Kleinkinder. Sie haben es nicht verdient, so grausam behandelt zu werden.

Deswegen haben wir das V-Versprechen ins Leben gerufen- eine Seite, auf der man sich verpflichten kann, solche Zustände nicht länger zu finanzieren und hilfreiche Tipps und Nachrichten für den Umstieg zu einer tierfreundlicheren Lebensweise erhält. Schauen Sie doch einmal vorbei!

http://www.animalequality.de/v-versprechen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung – dank Menschen wie Ihnen Tanja Neuburger, können wir uns immer wieder für Tiere stark machen und das Leid dieser unschuldigen Wesen zu einem Thema in der Öffentlichkeit machen.
Vielen Dank im Namen der Tiere!

Ich bin bereits Vegetarierin – seit vielen Jahren. Und vielleicht überzeugt diese Geschichte nun doch auch den einen oder anderen in Zukunft  auch auf Fleisch zu verzichten. Das V-Versprechen wäre ein Anfang!

Quelle Video: Youtube